Sitzhaltung & Körpergesundheit – warum gutes Sitzen mehr ist als Komfort
- Sirikanlayakorn Zuber
- Jan 19
- 1 min read

Eine schlechte Sitzhaltung belastet nicht nur die Wirbelsäule, sondern wirkt sich auf den gesamten Körper aus. Langes, zusammengesunkenes Sitzen bringt den Körper in eine mechanisch ungünstige Position und erzeugt Dauerstress von Kopf bis Fuß.
Wenn der Oberkörper nach vorne kollabiert, werden Lunge und Herz eingeengt – die Atmung wird flacher, die Sauerstoffversorgung sinkt. Gleichzeitig belastet die Vorverlagerung des Kopfes Nacken und Schultern und kann zu Müdigkeit, Konzentrationsproblemen und Kopfschmerzen führen.
Im Becken- und Hüftbereich fördert dauerhaftes Sitzen verkürzte Hüftbeuger und eine geschwächte Bauchmuskulatur. Die natürliche Beckenstellung gerät aus dem Gleichgewicht, was eine gebeugte Wirbelsäulenhaltung, Nackenverspannungen und Rückensteifheit begünstigt.
Auch die Durchblutung leidet: Wenig Bewegung beeinträchtigt den Blutfluss in den Beinen, während anhaltender Druck auf die Gesäßmuskulatur zu Muskelschwäche führt. Dies reduziert die Stabilität von Becken und Wirbelsäule beim Stehen und Gehen.
✨ Fazit: Sitzhaltung beeinflusst Atmung, Haltung, Muskelbalance und Durchblutung. Regelmäßige Bewegung, ergonomisches Sitzen und gezielte Entlastung sind entscheidend für langfristige Gesundheit.
Balance Massage unterstützt den Körper dabei, Spannungen zu lösen, die Haltung zu entlasten und wieder mehr Leichtigkeit in den Alltag zu bringen.
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